Bewerbung: Was gehört auf’s Deckblatt?
August 25, 2018
Die einen Chefs lieben das Deckblatt, für die anderen ist es überflüssiger Schnickschnack: Bei diesem Blatt Papier scheiden sich die Geister. Das macht es für dich jedoch einfacher: Du musst es also nicht unbedingt machen, und wenn, dann überleg dir sorgfältig was du darauf schreibst und wie du es in einen Blickfang verwandelst.
Ja oder nein zum Deckblatt?
Weshalb solltest du dir die Arbeit antun und ein Deckblatt anfertigen? Weil du es als Chance sehen kannst, mit deiner Bewerbung einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Ist es richtig gemacht, wirkt deine Bewerbung im Handumdrehen interessanter und der Arbeitgeber sieht, dass du dir Mühe gemacht hast. Solange du dein Deckblatt nicht mit unnötigen Informationen überlädst oder eine unprofessionelle Gestaltung verwendest, wird dich ein Arbeitgeber kaum aufgrund des Vorhandenseins eines Deckblattes ablehnen. Also – why not?
Was soll drauf?
Achtung: Dein Deckblatt kann noch so gut sein – es wird dir nichts nützen, wenn deine restliche Bewerbung zu wünschen übrig lässt.
Wir zeigen dir zwei Vorschläge, wie du die erste Seite deiner Bewerbung aufbauen kannst.
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Das Klassische:
Du möchtest es eher schlicht halten? Dann pack nur die wichtigsten Informationen darauf. Dazu gehören:
- Überschrift: beispielsweise: „Bewerbung“
- Wofür bewirbst du dich? Beispielsweise: „Lehre zur Optikerin (bei Betrieb XXX)“
- Bewerbungsfoto: Mit dem richtigen Bewerbungsfoto wird dein Deckblatt im Nu zum Blickfang und du sammelst direkt Sympathiepunkte.
- Kontaktdaten: Wie kann dich der Arbeitgeber erreichen? Führe hier deinen vollen Namen, Adresse, E-Mailadresse und Adresse an. Achtung – achte darauf, dass deine E-Mailadresse seriös ist!
- Kurzes Inhaltsverzeichnis: Was beinhaltet deine Bewerbung? Meist sind es Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und evtl. Praktikumsbestätigungen.
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Das etwas Kreativere
Hier kannst du dich etwas mehr Austoben. Achte jedoch darauf, dass es trotzdem zum Beruf passt, für den du dich bewirbst und dass es nicht überladen wirkt. Bei dieser Version fügst du zu den bereits oben genannten Informationen noch mehr Persönliches hinzu, sodass der Arbeitgeber direkt noch mehr über dich erfährt. Zum Beispiel:
- Gibt es ein Zitat, das dich gut beschreibt? Aber Achtung: Bevor du einfach wahllos eines nimmst, das eigentlich gar nicht wirklich zu dir passt oder aufgesetzt wirkt, lass es lieber weg.
- Einen kurzen Satz zu deiner Motivation. Was treibt dich an? Warum möchtest du genau diese Stelle haben?
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