Fettnäpfchen Facebook
November 27, 2017
In sozialen Netzwerken trifft sich heute die ganze Welt. Dass das Unternehmen, bei dem du dich für eine Stelle bewirbst, dich auf Facebook sucht, kann durchaus vorkommen. Wie du dich auf Facebook oder anderen Netzwerken präsentierst, solltest du also stets im Auge haben.
Erster Schritt: Stelle deine Privatsphäre-Einstellungen so ein, dass nur deine Freunde alles von dir sehen können. Wenn du nicht möchtest, dass beispielsweise dein Geburtsdatum sichtbar ist, kannst du auch dies umstellen.
Außerdem solltest du auf bestimmte Dinge unbedingt verzichten:
- Fotos der letzten Partynacht, auf denen du betrunken zu sehen bist, kommen nicht gut an. Auch freizügige Bilder hinterlassen einen schlechten Eindruck. Denke bei absolut jedem Foto, welches auf deinem Profil zu sehen ist daran, dass es eventuell dein Chef sehen könnte.
- Verfasse keine Postings, die ein schlechtes Licht auf dich werfen. Das heißt: Beleidige keine anderen Personen (z.B. Ausländerfeindliches, Mobbing), poste nichts darüber, wie du gerade die Schule schwänzt oder etwas geklaut hast.
All das gilt natürlich auch für Videos.
Das heißt jetzt natürlich nicht, dass du gänzlich auf Facebook oder andere Netzwerke verzichten sollst. Wichtig ist nur, dass du ein Bewusstsein entwickelst, welche Inhalte für dich schädlich sein können. Nicht selten kommt es vor, dass zukünftige Chefs nach ihren Bewerbern suchen. Entdecken sie dann ein Profil, das einen schlechten Eindruck macht, nützen auch die guten Manieren beim Vorstellungsgespräch oft nichts mehr.
Also – scrolle mal durch dein eigenes Facebook-Profil und lösche alles, was dich schlecht darstellt oder peinlich werden könnte. Weil: Scheitert es nicht schon bei deinem Facebook-Profil, hast du umso bessere Voraussetzungen für deine Bewerbung.
Bildquelle: Pixaybay
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