Lehre als

Reinigungstechnik

Bei dir muss immer alles blitzblank sauber sein und dein Zimmer ist immer perfekt aufgeräumt? Das kann nicht jeder von sich behaupten. Dann bist du der/die geborene ReinigungstechnikerIn.

Kurzbeschreibung

ReinigungstechnikerInnen sind viel unterwegs, denn sie reinigen die Innenräume und Außenflächen (Fassadenteile, Glasflächen) von Wohn- und Geschäftshäusern, Krankenhäusern, Messe- und Ausstellungsgebäuden, Industriebetrieben, aber auch Schwimmbäder und Denkmäler. Sie führen außerdem Imprägnierungs- und Desinfektionsmaßnahmen zum Schutz gegen Feuchtigkeit, Pilzbefall oder Umweltverschmutzung durch. Bei ihrer Arbeit verwenden sie Hochdruck-, Dampfreinigungs- und Sandstrahlgeräte, Wischer und Staubsauger. Sie arbeiten auch auf Gerüsten, die sie selbst auf- und abbauen. ReinigungstechnikerInnen arbeiten vor Ort bei ihren AuftraggeberInnen mit BerufskollegInnen und Hilfskräften zusammen.

Tätigkeiten

  • die zu reinigenden Fassaden, Flächen und Räumlichkeiten besichtigen, Art und Grad der Verschmutzung beurteilen und dokumentieren
  • einen Arbeitsplan erstellen: das Reinigungsverfahren und die Reinigungsmittel bestimmen, Reinigungs-, Pflege- und Oberflächenbehandlungsmittel zusammenstellen bzw. zusammenmischen, unter Berücksichtigung der zu reinigenden Flächen (Natur- und Kunststein, Textilbelege, Glas, Holz, Metalloberflächen usw.)
  • Gerüste und Arbeitsbühnen zur Reinigung von Fassaden, Außenglasflächen und Denkmälern aufbauen
  • verschiedene Reinigungs- und Pflegeverfahren anwenden, mit verschiedenen Reinigungsgeräten und -maschinen hantieren, z. B. Kehrsaugmaschinen, Einscheibenmaschinen, Trocken-/Nasssauger, Hochdruckreiniger
  • Innenräume und Außenflächen (Fassaden) von Gebäude, Denkmälern reinigen und pflegen, ebenso z. B. Licht- und Wetterschutzanlagen, Einkaufs- und Ausstellungsflächen, Verkehrsmittel und Verkehrseinrichtungen, Außenbeleuchtungen, Industrie- und Gewerbereinigung
  • Innenräume durch Kehren, Wischen, Waschen, Scheuern, Staubsaugen, Polieren usw. reinigen (händisch oder mit entsprechenden Geräten und Maschinen)
  • Desinfizieren von z. B. Heil-, Kur-, Pflege- und Krankenanstalten, Küchen, lebensmittelverarbeitende Betriebe, Tourismus- und Freizeiteinrichtungen, Badeanstalten, Saunen, aber auch Anlagen der Schwachstromtechnik, z. B. Telefon- oder EDV-Anlagen
  • mit Pflege- und Schutzmittel nachbehandeln: z. B. Bodenwachs, Polier- und Imprägniermittel anbringen
  • Störungen an den Geräten erkennen und beheben
  • bei der Beratung von Kundinnen und Kunden mitwirken und Reklamationen behandeln
  • persönliche Schutzausrüstung, z. B. Atem- und Hautschutz, Sicherheitsgeschirr, einsetzen und alle erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen und Umweltstandards einhalten

So viel wirst du in etwa verdienen

Dein Bruttogehalt laut Kollektivvertrag (Stand 2017).

716-722

1. Lehrjahr

laut Kollektivvertrag

895-902

2. Lehrjahr

laut Kollektivvertrag

1.082-1.091

3. Lehrjahr

laut Kollektivvertrag

-

4. Lehrjahr

laut Kollektivvertrag

Anforderungen

Jeder Beruf erfordert ganz spezielle Sach- und Fachkenntnisse, die in der Ausbildung vermittelt werden. Daneben gibt es auch eine Reihe von Anforderungen, die praktisch in allen Berufen wichtig sind. Dazu gehören: Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Pünktlichkeit, genaues und sorgfältiges Arbeiten, selbstständiges Arbeiten, Einsatzfreude und Verantwortungsbewusstsein. Auch die Fähigkeit und Bereitschaft mit anderen zusammen zu arbeiten (Teamfähigkeit) und Lernbereitschaft sind heute kaum noch wegzudenken.

Welche Fähigkeiten und Eigenschaften in DIESEM Beruf sonst noch erwartet werden, kann von Betrieb zu Betrieb sehr unterschiedlich sein. Die folgende Liste gibt dir einen Überblick über weitere Anforderungen, die häufig gestellt werden.

Denk daran: Viele dieser Anforderungen sind auch Bestandteil der Ausbildung.

    Körperliche Anforderungen: Welche körperlichen Eigenschaften sind wichtig?

  • Beweglichkeit
  • gute körperliche Verfassung
  • Unempfindlichkeit gegenüber chemischen Stoffen
  • Unempfindlichkeit gegenüber Staub

     

    Sachkompetenz: Welche Fähigkeiten und Kenntnisse werden von mir erwartet?

  • chemisches Verständnis
  • gute Beobachtungsgabe
  • gute Deutschkenntnisse
  • handwerkliche Geschicklichkeit
  • Organisationsfähigkeit
  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • systematische Arbeitsweise

     

    Sozialkompetenz: Was brauche ich im Umgang mit anderen?

  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kontaktfreude
  • Kundinnen-/Kundenorientierung

     

    Selbstkompetenz: Welche persönlichen Eigenschaften sollte ich mitbringen?

  • Aufmerksamkeit
  • Ausdauer/Durchhaltevermögen
  • Beurteilungsvermögen / Entscheidungsfähigkeit
  • Flexibilität
  • Sicherheitsbewusstsein
  • Umweltbewusstsein

     

    Weitere Anforderungen: Was ist sonst noch wichtig?

  • Hygienebewusstsein
  • Mobilität (wechselnde Arbeitsorte)

Berufsschulen

Berufsschule Linz 9

Wiener Straße 181

4020 Linz

Landesberufsschule Lilienfeld

Berghofstraße 14-26

3180 Lilienfeld

Private Berufsschule für Reinigungstechnik der Gebäudereinigungsakademie

Eduard-Kittenberger-Gasse 56

1230 Wien

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FAQs

Du hast Fragen? Wir haben Antworten.

Wie funktioniert die Lehre & Matura?

Das Ausbildungsmodell Lehre und Matura ist die erste Wahl für alle Jugendlichen, die eine praxisorientierte Fachausbildung mit einer breiten Allgemeinbildung verbinden wollen. Wenn du dich für eine Lehre & Matura entscheidest, verbindest du gleich vieles miteinander: Du erhältst eine Fachausbildung, verdienst Geld, sammelst Berufserfahrung und hast somit perfekte Aufstiegschancen. Facts zu Lehre & Matura: • Deine Lehre muss mindestens drei Jahre dauern • Im zweiten Lehrjahr beginnt an einem zusätzlichen Nachmittag dein Unterricht an einer frei wählbaren Berufsschule in Vorarlberg • Das Angebot ist für dich als Lehrling kostenfrei • Der „Ausstieg“ ist ohne Auswirkungen auf deine Lehrausbildung jederzeit möglich • Nach deiner Lehrzeit geht es mit Abendunterricht weiter – bis zum fünften Jahr nach Lehrbeginn. Du bist interessiert oder hast Fragen? Dann melde dich bei der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg unter T 05522-305-1155 oder lehre@wkv.at.

Was muss ich vor dem Bewerbungsgespräch beachten?

Plane am Tag des Bewerbungsgesprächs genug Zeit ein, du solltest niemals zu spät zum vereinbarten Termin kommen. Informier' dich schon vorher wie du am besten zur Adresse des Unternehmens kommst, welcher Bus oder Zug dich dort hinbringt oder wie lange die Fahrt dauert. Achte auf ein gepflegtes Aussehen, lass unbedingt den Kaugummi weg und schalte dein Handy aus. Sollte es passieren, dass du den Termin absagen musst (z. B. weil du krank bist) ruf früh genug bei deiner Ansprechperson im Unternehmen an und verschiebe deinen Termin.

Was ist eigentlich ein Motivationsschreiben?

Das Motivationsschreiben bzw. Bewerbungsschreiben ist Teil deiner Bewerbungsunterlagen. In deinem Motivationsschreiben machst du dem Betrieb klar, warum genau du der/die Richtige für die Lehrstelle bist. Wenn du dich im Vorhinein über das Unternehmen schlau machst, fällt dir das Schreiben bestimmt einfacher. Gib dein Motivationsschreiben vor dem Absenden am besten einem Erwachsenen zum Korrekturlesen – eine gute Bewerbung ist vor allem fehlerfrei!

Vollständige Bewerbungsunterlagen: Was gehört alles dazu?

Mit einer vollständigen Bewerbung, die in Erinnerung bleibt, hast du schon die halbe Miete! Wichtig ist dabei der Lebenslauf mit einem Foto von dir (kein Selfie!) und das Bewerbungsschreiben. Auch Kopien von Schulzeugnissen solltest du nicht vergessen. Kleiner Tipp: Mit einem Deckblatt kannst du die Bewerbung einzigartiger gestalten.

In meinem Wunschbetrieb ist die Lehre, die ich gerne machen würde, nicht ausgeschrieben – muss ich mir jetzt etwas Anderes überlegen?

Wenn du deinen Traumberuf auf Anhieb nirgends ausgeschrieben siehst, ist das nicht unbedingt ein Grund die Zukunftspläne komplett überdenken zu müssen – du kannst dich auch bei einem Betrieb bewerben, ohne dass dieser eine Stellenanzeige geschalten hat. Das nennt man Initiativbewerbung.

Wie finde ich offene Lehrstellen?

Alle Ausbildungsbetriebe findest du unter dem Menüpunkt „Lehrbetriebe“. Hier siehst du auch gleich welche Betriebe in welchen unterschiedlichen Lehrberufen ausbilden. Du kannst dir die Websites der Betriebe anschauen, die dir gefallen und oft findest du dort auch offene Lehrstellen. Aber auch auf anderen Wegen findest du offene Lehrstellen: In den Berufsinfozentren (BIZ Bregenz, BIZ Feldkirch, BIZ Bludenz ), bei der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer und der Landwirtschaftskammer, bei der Lehrlings- und Jugendabteilungen der Arbeiterkammer und im BIFOInformationszentrum Dornbirn kannst du dich über offenen Lehrstellen informieren. Oft findest du auch Stelleninserate in der Zeitung oder aber Familienmitglieder und Freunde wissen über offene Lehrstellen in einer Firma Bescheid. Wenn möglichst viele Personen wissen, dass du auf Lehrstellensuche bist, können sie dich bei deiner Suche unterstützen. Sollte es nicht klappen, erkundige dich beim BIFO nach der Möglichkeit des Jugendcoachings – hier hilft dir dein persönlicher Coach bei der Lehrstellensuche.

Arbeitsbereiche

ReinigungstechnikerInnen führen verschiedenste Reinigungsarbeiten in Innenräumen sowie an Fassaden und Glasflächen von Gebäuden durch. Zu den Objekten, die von ihnen gereinigt und betreut werden, gehören Krankenhäuser, Schulen, Büro- und Industriegebäude, Sportstätten, Schwimmbäder oder Ausstellungsflächen aber auch Wohnhäuser. Bevor sie mit ihrer Arbeit beginnen, besichtigen sie die Objekte oder Räumlichkeiten, sie beurteilen die zu reinigenden Flächen und Untergründe, legen die Art der Reinigung und die Auswahl der Reinigungsmittel fest und erstellen einen Arbeitsplan. Sie mischen die Reinigungs-, Pflege- und Oberflächenbehandlungsmittel in der nötigen Menge und Zusammensetzung an und transportieren sie zum Einsatzort. Bei Fassadenreinigungen stellen sie Gerüste und Arbeitsbühnen auf und sichern den zu reinigenden Bereich ab. Sie behandeln die Fassadenflächen mit Hoch- und Niedrigdruck-, Dampfreinigungs-, Sandstrahlgeräten, Kratzer, Wischern etc. und bringen abschließend Imprägnierungs- und Schutzmittel an, um die Fassadenteile gegen Feuchtigkeit, Pilzbefall oder Umweltverschmutzung zu schützen.

Im Innenbereich werden Böden, Wände, Fenster, Teppichböden, Möbel, Toiletten, Waschräume, Stiegenhäuser usw. durch Kehren, Wischen, Waschen, Scheuern, Staubsaugen oder Polieren mit entsprechenden Geräten (Kehrmaschinen, Einscheibenmaschinen, Schamponiermaschinen, Trocken- und Nasssauger, Scheuersaugautomaten usw.) oder in Trockenreinigungsverfahren mit Pulver, Kehrspänen und Sprays gesäubert. Die gereinigten Böden und Gegenstände werden mit Pflege- und Schutzmitteln behandelt. Die ReinigungstechnikerInnen führen auch Desinfektionen z. B. in Krankenanstalten, Küchen und Nahrungsmittel verarbeitenden Betrieben, Bädern und Saunen durch.

Spezielle Tätigkeitsbereich von ReinigungstechnikerInnen umfassen Wartungs- und Reinigungsarbeiten im Bereich der Denkmalpflege, in der Gewerbe- und Industriereinigung, wo ReinigungstechnikerInnen Werkstätten, Maschinen und Produktionsanlagen reinigen, Verkehrseinrichtungen (z. B. U-Bahnstationen und Bahnhöfe) und Verkehrsmittel (Züge, Busse, Straßenbahnen), aber auch die Reinigung von Außenbeleuchtungen, Signal- und Verkehrsanlagen, Verkehrsschildern, Lichtreklamen usw.

Zu den Aufgaben von ReinigungstechnikerInnen gehört neben der eigentlichen Reinigungstätigkeit aber auch die Mitwirkung bei der Organisation und Arbeitsplanung. Sie nehmen Kundenaufträge entgegen, unterstützen bei der Planung der Abwicklung der Aufträge und bei der Personaleinteilung und führen Aufzeichnungen wie Arbeitsprotokolle und Stundenlisten. Sie beraten die Kundinnen und Kunden über geeignete Reinigungsmaßnahmen und Pflegemittel, nehmen Reklamationen entgegen und klären die Kundenbeschwerden. Mit entsprechender Weiterbildung führen sie als ObjektleiterInnen eigene Reinigungsteams und sind eigenverantwortlich für die umfassende Betreuung ihrer Bestandsobjekte verantwortlich.

Reinigungsfirmen sind mitunter auf bestimmte Reinigungs- und Pflegebereiche spezialisiert: z. B. Brandschadenreinigung, Bauschlussreinigung, Reinigung nach Großveranstaltungen (Bälle, Stadtfeste), Pflege von Grünanlagen oder Hausbesorgerservice.

Arbeitsumfeld

ReinigungstechnikerInnen arbeiten in gewerblichen Reinigungsbetrieben oder sind direkt in Unternehmen und öffentlichen Institutionen angestellt. Sie arbeiten oft an wechselnden Einsatzorten. In kleineren Objekten (z. B. kleinere Wohnhäuser, Büros) arbeiten sie alleine, in großen Objekten in Arbeitspartien mit BerufskollegInnen und mit Hilfskräften zusammen. Dabei haben sie häufig direkten Kontakt zu ihren AuftraggeberInnen.

Je nach konkretem Aufgabengebiet sind sie auch in Außenbereichen bei unterschiedlichen Wetterbedingungen tätig (z. B. bei der Fassaden- und Denkmalreinigung oder der Reinigung von Verkehrsanlagen). Sie sind außerdem in Gewerbe- und Industrieanlagen (Industrie- und Maschinenreinigung) und in öffentlichen Verkehrsmitteln tätig.

Arbeitsmittel

ReinigungstechnikerInnen verwenden unterschiedliche Reinigungs- und Pflegemittel, die sie teilweise auch selbst abmischen und Imprägnierungs- und Schutzmittel. Sie hantieren mit Staubsauger, Bodenwischer, Besen, Schmutzschaufel, Reinigungstücher, Schwämme aber auch mit Hoch- und Niedrigdruck-, Dampfreinigungs- und Sandstrahlgeräten, mit Kehrsaugmaschinen, Einscheibenmaschinen, Schamponiermaschinen, Scheuersaugautomaten etc. und bauen Gerüste und Arbeitsbühnen auf.

Beim Umgang mit Chemikalien verwenden sie entsprechende Schutzkleidung (Hautschutz, Atemschutz) und bei der Arbeit auf Gerüsten Sicherheitsgeschirr.

Lehre und Matura?

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